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Pressestimmen Pressestimmen | Joe Wulf
...Ein echter Meister auf der Posaune.... (Stuttgarter Nachrichten) ...one of today’s most interesting trombonists... (AllAboutJazz.com) ...Wulf lässt sein Instrument zum Lyriker werden... (Rheinzeitung) ...Jazz vom Allerfeinsten.... (Fränkische Nachrichten) ...Pulsierende Rhythmen und gleißende Soli... (Rhein Zeitung) ...Die „Gentlemen of Swing“ begeistern restlos... (Stuttgarter Nachrichten) ...Einfach ein Genuß!... (Fränkische Nachrichten)
(Rhein Zeitung, 17.06.02) „...Dieser Posaunist und Bandleader ist ein Ausnahmemusiker....“
(Fränkische Nachrichten 23.04.96) „...Joe Wulf verfügt über eine enorme Technik auf der Posaune, die er voll auszuspielen und effektvoll einzusetzen weiß, gerade in den hohen Lagen seines Instruments. Eine überraschende Variante war der Einsatz von Basstrompete und Trompete, die er ... mit unnachahmlich breitem Ton spielte....“
(Rheinzeitung 03/95) „...In den knapp drei Jahren hat er sich einen Ruf erworben, der den ganzen Kontinent erfasst....“
(Kreisstadt Echo Nr. 29/98) „...Joe Wulf zählt zu den Top-Arrangeuren der europäischen Szene....“
(Rheinzeitung 20.10.00) „...Er schafft es immer wieder, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Und wo sonst noch hört man die Zugposaune pianissimo plappern?...“
(Rheinzeitung, 12/95) „...die Jazzfans, ... werden erst später wissen, daß sie Wulfianer geworden sind. Denn das, was sie erleben, ist New Orleans- und Chicago-Jazz in einer selten gehörten Qualität. Verantwortlich für den großen Erfolg des Konzerts ist Joe Wulf, Posaunist und Arrangeur....“
(Stadtspiegel Bottrop, 24.05.00) „...Ungewöhnliche Improvisationen auch mit der gestopften Posaune. Für jedes Solo frenetischer Applaus. Perfekt der Mann auch als Vokalist....“
(Fränkische Nachrichten 23.04.96) „...Seine Qualitäten als Sänger stellte er gleich mehrmals unter Beweis; ... sein stilvoller, swingender Gesang blieb immer ungekünstelt und eigenständig....“
(Rhein Zeitung, 17.06.02) „...man stellt sich die Frage, warum Standing Ovations nicht mitten im Gig üblich sind....“
(AllAboutJazzcom, United States News Media 02/99) „...His broad stylistic scope as musician and arranger places him among today’s most interesting trombonists....“ „Joe Wulf is a dynamic trombonist with a big sound out of the early days. He’s a dedicated recreator of classic jazz, but his sound is never stale or recycled – it’s always fresh and new. And wow! This cat can really swing!“
Trombone Kings – Joe Wulf meets Dan Barrett, George Masso & Roy Williams
(Generalanzeiger Bonn, 17.12.99) „...Angesagt war die „Creme de la Creme“ aus dem internationalen Jazz-Geschäft: George Masso, Dan Barrett, Joe Wulf und Roy Williams....“ „...Beeindruckend, mit welcher Präzision die ausgefeilten Arrangements, die Joe Wulf extra für dieses außergewöhnliche Posaunenquartett geschrieben hatte, gespielt wurden, und wie ausdrucksvoll die „Kings of Trombone“ ihre Soli virtuos gestalteten.“
(Rhein Zeitung, 17.06.02) „... Wenn Joe Wulf mit seinen Gentlemen of Swing Jazzlegenden der 30ger und 40ger Jahre wiederauferstehen lässt, scheint bei aller Authentizität der Darbietungen selbst das Kratzen der Schallplatten mit aus den Lautsprecherboxen zu fließen....“ „...In dem, was gespielt wird, verbindet er die historische Vorlage mit perfekter, kreativer Instrumentalkunst. Nur so können die Eindrücke einer pulsierenden Rhythmsection, gleißender Soli und schier unglaublicher Bläsersätze heute neu vermittelt werden....“
(Stuttgarter Nachrichten 07.07.02) „...Gediegener Swing und Blues aus deren Blütezeit von Louis Armstrong bis Ellington wurde frisch aufpoliert von sechs grandiosen Solisten gekonnt präsentiert - vorneweg Posaunist und Bandleader Joe Wulf, der neben furiosen Soli aus seinem Instrument auch völlig abseitige Farben quer durch alle Tonlagen kitzelte. Ein echter Meister auf der Posaune. Aber dieses Kompliment kann man auch seinen Mitstreitern machen....“
(Rheinzeitung 11/99) „...solch ein Potential auf einer Bühne kann nur absolut präzisen Swing bedeuten. Genauso professionell wie mit jeder Menge Feeling....“ „...Die sechs Musiker begeisterten durch ihren einzigartig leichten und ungemein lockeren Swingstil....“
(Rheinzeitung 30.10.00) „...Wahre Jazzgrößen hat der Musiker, Komponist und Arrangeur Joe Wulf um sich geschart....“
(Stuttgarter Nachrichten 07.07.02) „...Jeder Solist war eine Klasse für sich und das Ensemblespiel fantastisch....“
(Kreisstadt Echo Nr. 29/98) „...Der Vollblutmusiker Joe Wulf hat bei der Auswahl dieses Ensembles ins Schwarze getroffen!...“ (Rhein Zeitung. 11.12.95) „...Sechs Swinger im Smoking, die Jazz zum konzertanten Ereignis mit perfekt einstudierten Überraschungsmomenten machten. Mal mit wuchtig ostentativen Riffs und rhythmischem Feuerwerk, dann wieder mit süßem Schmelz und einem Schuß Melancholie....“
(Rhein Zeitung, 17.06.06) „...Mit ihm auf der Bühne stehen an diesem Abend internationale Jazzgrößen. Der Trompeter Anselm Marx etwa, der seine instrumentalen Stärken in großartigen Improvisationen zeigt und gesanglich beim „Hello Dolly“ den „Satchmo“ reinkarniert.“
(Fränkische Nachrichten, 23.04.96) „...Bert Thompson hat schon bei Jazzlegenden wie Lionel Hampton und Dizzy Gillespie hinter dem Baß gestanden. Das war denn auch deutlich zu hören: Sein antreibender, federnder „walking bass“, rhythmische Begleitfiguren und intelligente Solistik waren mit die Grundlage für einen weiteren Höhepunkt in der Konzertreihe „Jazz in der Aula“....“ (Rhein Zeitung , 17.06.02) „...ebenso mit Beifall bedacht wurde Christian Schmidt an der Klarinette. Gnadenlos ließ er sein Instrument mal jubilieren, mal röcheln. Virtuos umkleidete er Goodmans Klassiker mit tollen Läufen und besticht in den Soli....“
(Generalanzeiger Bonn, 17.12.04) „...“The King“ hieß das Stück, mit dem der Drummer Bernard Flegar mit einem furiosen Schlagzeug-Solo die Halle quasi Kopfstehen ließ....“
(Rhein Zeitung, 17.06.02) „...Ron Cherian gilt zu recht als einer der hoffnungsvollsten Newcomer unter den internationalen Jazzpianisten....“
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